Alice

Damen: Interview mit der Rückkehrerin Svenja Schweiner

(g.o.) handball-in-alsfeld.de hat mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass die TVA-Damen eine Rückkehrerin begrüßen konnten: das 18jährige Nachwuchstalent Svenja Schweiner. Bereits vergangenen Sonntag stand sie beim ersten Damen-Saisonspiel "auf der Platte".

Schweiner Svenja

handball-in-alsfeld.de: Hi Svenja, herzlich willkommen zurück im TVA-Trikot. Wie lange warst du weg und warum hattest du vorletzte Saison erstmal aufgehört?
Svenja: Hallo! Ich war jetzt knapp 1 1/2 Jahre aus privaten Gründen, unter anderem dem Umzug meiner Familie nach Bonn, weg...
Wie kam es nun zu deiner Rückkehr? Was ist passiert, als du neulich beim Männer-Heimspiel in der Halle warst?
Als ich beim Männer-Heimspiel ankam, begrüßten mich einige mit Umarmungen und freudestrahlenden Gesichtern. Nach dem Spiel standen wir noch eine Zeit lang im Foyer und haben zusammen etwas getrunken als mich auf einmal Tatjana Stier fragte, ob ich nicht am Sonntag spielen wolle. Ganz schön perplex antwortete ich spontan mit ja und das ich am Dienstag und am Freitag in Training kommen werde. Also eigentlich hat nur dieser Funke gefehlt wieder anzufangen, ich bin Tatjana an dieser Stelle sehr dankbar. Conny hat mich dann ebenfalls freudig aufgenommen, die Nachricht gleich verbreitet und mich Domogoj vorgestellt.
 
Wie empfindest du die Stimmung im Team?
Die Stimmung im Team ist sehr entspannt. Alle haben Spaß an dem was sie tun und wir motivieren uns gegenseitig. 
Gibt es spürbare Unterschiede zu der Zeit vor deiner Pause?
In der Zeit in der ich Pause gemacht habe, sind einige der Damen zu anderen Vereinen gewechselt oder haben aus anderen Gründen aufgehört Handball zu spielen. Aus diesem Grund und der Philosophie von Conny und Domogoj spielen die jungen Spielerinnen häufiger. Das freut mich natürlich sehr.
Wie hast du das erste Spiel in Grebenhain bewertet? Und wie warst du mit deiner Performance zufrieden?
Das erste Spiel gegen Grebenhain war nicht gerade eine unserer Glanzleistungen. Wir waren nicht schlechter als die Grebenhainer Damen, doch das Spiel haben wir verloren weil wir in der Abwehr nicht richtig zusammen gehalten haben. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, weil ich eben erst zwei mal mittrainiert hatte. Kondition und gewisse Abläufe muss ich natürlich nachholen.
Jetzt am Sonntag geht es nach Hünfeld. Deine Erwartungen...?
 Ich bin zuversichtlich. Wir werden uns in der Abwehr mehr zusammenreißen müssen. Unser Ziel ist es das Spiel mit der Abwehr zu gewinnen.
Was wäre für dich ein realistisches Saisonziel?
Ich glaube, dass wir Potential haben und wenn wir uns dessen bewusst werden ist ein Platz im Mittelfeld der Tabelle möglich. 
Du wirst im Frühjahr das Abi machen. Hast du schon Pläne für die Zeit danach?
Da meine Familie in Bonn lebt, habe ich natürlich auch vor nach Bonn zu ziehen. Dort möchte ich Architektur studieren. Wie sich dieser Wunsch mit dem Handball spielen vereinen lässt werde ich sehen. 
Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen dir und dem Team viel Erfolg am Sonntag und für die ganze Saison!

Sehr gerne und vielen Dank. 

/ g.o. 

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